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Laptop, Tablet, Handy & Co.:


So ein Laptop an Bord ist etwas Feines. Ohne ihn ist Reisen heutzutage fast nicht mehr möglich! So wird sich jeder Traveller früher oder später mit dem Thema auseinander setzen (müssen). Auch hier sind die Lösungen so vielfältig wie die Reisenden selbst. Handys, Tablets, Laptops, ausgewachsene PCs in rüttelfester Sonderausführung - alles könnt ihr in den rollenden Wohnzimmern - oder Büros ? - dieser Welt finden. - Kluge Ratschläge zum Thema werdet ihr hier allerdings vergeblich suchen. Dafür gibt es Spezialisten, die sich mit so etwas auskennen!


nach oben Der Laptop, dein Feund und Helfer...

Mir als Alleinreisender ist der Laptop mehr als nur eine Arbeitsmaschine. Ein unentbehrlicher Freund. Nicht nur, um die obligaten emails an die Daheimgebliebenen zu tippen oder Tausende von Fotos zu katalogisieren, gelegentlich 'nen Stellplatz auszusuchen oder die Routenplanung durchzuführen. Auch meine ganz persönlichen Gedanken kann ich ihm getrost anvertrauen. Er ist ein geduldiger Zuhörer. Vergisst, was ich eben getippt, aber gleich wieder gelöscht habe, weil die Worte den Kern der Sache nicht treffen ...

ALT Genug gefaselt!

Wir schreiben das Jahr 2017. Vier Jahre lang habe ich mich mit Händen und Füßen gewehrt, auf das aktuelle Betriebssystem umzusteigen. 'XP' läuft stabil, hat sich bewährt, und all die kleinen Helferlein, die das Reisen angenehmer machen sind installiert bzw. programmiert.

Sicherheitsfeatures meiner Bank geben schließlich den Ausschlag. Und die Hardware. Zehn Jahre hat mein betagter DELL D830 inzwischen auf dem Buckel, hat mich durch Dick und Dünn begleitet, ist zweimal vom Tisch gefallen und auch sonst ein Dutzend mal abgestürzt. Festplatte, Display, Netzteil und Tastatur sind in zweiter resp. dritter Ausführung eingebaut - aber das Teil wird dadurch nicht moderner. Windows 10, das - nach 8 und 8.1 - nun halbwegs nutzbare Betriebssystem unserer Freunde aus Redmont läuft zwar, lädt aber eher zu Kaffeepausen ein als zum flüssigen Arbeiten! Ein neuer muss her!

Die Auswahl ist nicht wirklich überschaubar. Das Pflichtenheft erfüllen nur die wenigsten - oder sind unbezahlbar. Wieder sind Kompromisse gefragt, den Ausschlag gibt eine Verkaufsaktion, in der ein regulär für 1900 Euronen angebotener, 'passender' Laptop mit 30% Rabatt offeriert wird. Bleiben noch ein paar Kröten für die Mäuse und die Software, die auch mit einem Tausender zu Buche schlägt! Vor mir steht nun ein "LIFEBOOK E-756" EMOTICON (Datenblatt) von FUJITSU.

FOTO LAPTOP Das komplette Intermediate 2017 - und ein paar Tage mehr - gehen ins Land, bevor der Neue klaglos läuft. Vor allem mein großes Unterwegs-Projekt, das umfassende Logbuch, beschert manch nachdenkliche Stunde. Unter 'XP' und 'Office 2003' lief alles wunderbar und hatte sich hundertfach bewährt - unter 'Office 2016' sieht die Welt plötzlich anders aus: ausführlich getestete Routinen brechen plötzlich ab, penibel überprüfte Zahlen weisen nur noch 'Null' auf, seit Jahren implementierte Funktionen stehen nicht mehr zur Verfügung! Toll! Kaum ein Tag, an dem ich Bill Gates und seinen Mannen nicht mehr zu meinen Freunden zähle!

Inzwischen läuft das Teil aber wieder 1A und ich möchte es um keinen Preis missen!

Das schönste am neuen Laptop ist sein 12V-Netzteil. Gerade so groß wie eine halbe Zigarettenschachtel braucht es um Welten weniger Strom als das alte! Besser gesagt, der Lappi selber braucht weniger Saft. Trotz größerer Helligkeit, Keyboard-Beleuchtung und vielfacher CPU-Leistung (Intel® CoreTM i5-6300 @2,40GHz) ist sein Stromhunger fast vernachlässigbar. Hattte früher die große Solaranlage kaum etwas anderes zu tun, als den Laptop am Laufen zu halten, ist heute (mit kleinerer Solaranlage) genug Strom für alles da! Höchst erfreulich!


nach oben Ein 'ganz besonderes' Programm: EOS-Utilities

FOTO WEB Nahezu täglich im Einsatz ist ein winziges Hilfsprogramm, das die Fotos aus dem Speicher der Kamera auf den Laptop lädt. Nichts besonderes, ohne große Finessen und gratis. Nur eben notwendig, um die Bilder komfortabel von der Kamera zu laden. Doch CANON ist der Meinung, man möge seine Installations-CD (die kostenfrei zu jeder Kamera mitgeliefert wird) bis zum Nimmerleinstag aufheben! Welch ein Anachronismus! Ohne diese CD kann die gesamte Software nicht installiert werden: keine Neuinstallation, kein Update, Nichts!

In einigen Foto-Foren werden die CD's inzwischen gegen Versandkosten verliehen, um dem Kollegen zu helfen, der die wichtige CD voreilig der Rundablage übereignet hat.

Das Netz bietet seit kurzem aber auch eine elegante Lösung an, die viele Fotografen verschmähen, weil in dem heiklen Bereich der Registry eingegriffen wird. Für manche ein rotes Tuch, in Wirklichkeit aber ganz problemlos. Unter www.northlight-images.co.uk steht detailliert beschrieben, wie's geht. Eigentlich ganz einfach: Man gaukelt dem Update vor, dass bereits CANON-Software (egal welche) installiert ist. Das geht eben in der Registry am einfachsten.

Die Änderungen am besten händisch unter dem genannten Node der Registry einfügen, die zugehörigen Values können leer bleiben. Voraussetzung ist eine 64-bit Version von Windows (sonst unter \system32\ anstelle \Wow6432Node\ eintragen)

  • [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Canon\EOS Utility]
  • [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Canon\DPP]
  • [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Canon\ZoomBrowser EX]
  • [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Canon\ZoomBrowser EX\Settings]
  • [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Canon\ZoomBrowser EX\Install]
  • [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Canon\PhotoStitch]
  • [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Canon\EOS Capture]
  • [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Canon\EOSViewerUtility]
  • [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Canon\ODSK]

Nach diesen Anpassungen lässt sich jedes Update von der offziellen CANON-Download-Seite problemlos aufspielen. Easy, nicht wahr? EMOTICON EMOTICON EMOTICON


nach oben "Anschnallen nicht vergessen": Datensicherung

FOTO WEB Was tut ihr, wenn ihr euch ans Steuer setzt? Richtig: den Sicherheitsgurt anlegen; hoffe ich zumindest! Etwas ähnliches solltet ihr euch auch angewöhnen, wenn es ums Thema Daten geht. Schon zu Hause gerne vernachlässigt, ist mit Datensicherheit unterwegs nicht zu spaßen! Hunderte einzigartiger Fotos, Dutzende individueller Blogeinträge, Reisedaten - wann, wo, wie mit wem. Unersetzliche Teile eurer Reise! Und unwieder­bringlich verloren, wenn eurem Laptop etwas passiert - was gerade unterwegs viel schneller mal passiert!

Falls ihr keine Datensicherung betreibt!

Zweimal ereilt mich genau dieses Schicksal: erst der Crash einer externen USB-Festplatte, Monate später das - im wahrsten Sinn des Wortes - Abrauchen der internen SSDINFO. Im ersten Fall ein defekter Schreib-/Lesekopf, im zweiten Fall technisches Versagen eines nagelneuen Bauteils! Eines so ärgerlich wie das andere!

Foto Zaire Auf der ersten USB-Platte lagen Dinge, die ich als "nicht so wichtig" eingestuft hatte: ein paar Bilder aus dem früheren Leben und das Musikarchiv. Leichtsinnigerweise ungesichert! Nachdem beides verschwunden ist, bemerke ich, wie einseitig das Bordleben ohne passende Musik ist. Die beiden verbliebenen USB-Musik-Sticks dudeln rauf und runter bis ich sie nicht mehr hören kann! Vom Verlust der persönlichen Fotos ganz zu schweigen! Plötzlich ist das Verlorene eben doch wichtig! Welch ein Glück, dass Spezialisten die Platte Monate später wiederherstellen können. Die Datenretter von DRDATA in Puchheim leisten 2017 ganze Arbeit: bis auf ein einziges Foto können sie alles restaurieren! Der Preis allerdings ist auch nicht von schlechten Eltern! [Kosten incl. Ersatzplatte ca. 700€; bei einer anderen Firma wären dafür 1700€ fällig geworden, dazu hätten diese keine Erfolgsgarantie übernommen!]

Zum Glück sind die Reisefotos davon nicht betroffen! Denn die liegen in dreifacher Ausfertigung auf unterschiedlichen Medien! Das Prinzip der mehrfachen Sicherung, das sich für die Fotos gut bewährt hat, wende ich seit der glücklichen Datenrettung auch für alle anderen Daten an. Wichtig oder "nicht so wichtig" - egal! Gesichert wird alles, der tägliche Sicherungslauf dauert gerade mal zwei Minuten!INFO In meinen Augen sinnvoll investierte Zeit!


nach oben Mutter aller EXCEL Übungen: das Logbuch

Vor Jahren eher aus Langeweile entstanden, ist das Logbuch zum unverzichtbaren Helferlein geworden. Ob Länder-, Monats- oder Kilometerstatistik, ob Kostenübersicht, Berechnung des Durchschnittsverbrauchs oder der Anzahl der Nächte auf Campingplätzen: ohne das Logbuch müsste ich all das händisch berechnen. Was ich bekanntermaßen nur einmal gerne tue. Für das zweite, dritte und fünfundzwanzigste Mal gibt's schließlich Programme - hier EXCEL.

Screenshot Programm

Read more Um euch den Mund etwas wässrig zu machen, findet ihr rechts eine Zusammenstellung der wichtigsten Funktionen des Logbuchs. Fast monatlich kommt die eine oder andere hinzu.


nach oben Ein Buch mit sieben Siegeln? WLAN

WLAN steht für 'Wireless Local Area Network'. Viele Nutzer sagen einfach WiFi dazu. Ist zwar nicht völlig korrekt, aber erlaubt - und verständlich.

Foto Uruguay Laptop, Tablet, Smartphone und Consorten an Bord des Reisemobils sind wunderschön. Ohne WLAN gingen sie aber schnell im Kabelsalat unter. Schließlich müssen die Informationen, die Programme, die emails und Daten irgendwie 'hineinkommen'. Darum hat heute nahezu jedes Gerät ein WLAN Modul eingebaut. Das hat dann Reichweiten von einigen Metern, bei unverstellter Sicht auch schon mal zwanzig Meter. Dann ist aber schnell Schluss, denn die eingebauten Antennchen - gerade mal ein paar Millimeter groß - geben einfach nicht mehr her!

Um auch auf größeren Campingplätzen, in der Stadt oder vor dem Cafe das Internet nutzen zu können - sprich eine ausreichend schnelle und stabile WLAN-Verbindung aufbauen zu können - sind externe Antennen gefragt. Extern heißt in diesem Fall nicht nur 'außerhalb' des Laptops, IPhones oder Tablets. Sondern meist auch außerhalb des Reisemobils. Denn nur ohne zwischenliegende Blechwände, metallisierte Fenster und Metallstreben können die Antennen ihre Qualitäten ausspielen, sprich eine Verbindung zum sog. Access Point über einige hundert Meter herstellen. Manche versprechen sogar bis zu fünf Kilometer Reichweite - was aber auch bei den besten Antennen eher die Ausnahme bleiben wird!

Foto Argentinien Gerade das Thema Antennen ist eine Wissenschaft für sich. Aber ohne die geht es beim Thema WLAN eben nicht. Gut, dass es verständliche Literatur gibt, dazu noch kostenfrei und praxisnah! Über den link rechts könnt ihr ein ebook ansehen (und downloaden), das anschaulich alles Wichtige zum Thema erklärt.

Ich fasse mich daher kurz und erläutere nur etwas zu den Antennen, die inzwischen in der Lady Grey verbaut sind (oder vorgesehen waren).

  1. Foto Web Rundantenne in Stabform: die gerne genutzte Stabantenne guckt nach allen Seiten gleichmäßig und findet praktisch alle WLAN-Access-PointsINFO in der Umgebung. Je länger der Stab ist, desto mehr sog. 'Antennengewinn' erzielt sie, d.h. desto entferntere WLAN-Hotspots könnt ihr erreichen; allerdings wird mit größerer Länge auch die vertikale Öffnung geringer, sodass ihr den Stab evtl. neigen müsst, um Verbindung zu WLAN-Hotspots zu bekommen, die direkt vor der Haustür liegen; die Montage einer solchen Stabantenne auf dem Dach (nur dort macht sie Sinn) ist manchmal problematisch. Sie sollte in jedem Fall abklappbar oder abnehmbar sein (z.B. über einen fest installierten Fuß bzw. Stecker), um allzu innigen Kontakt mit niedrig hängenden Stromleitungen, Ästen und Unterführungen zu vermeiden.
  2. Foto Web Rundantenne in Becherform: einen ähnlichen Antennengewinn, sprich eine vergleichbare Reichweite erzielt ihr mit einer Rundantenne in Becherform. Auch sie empfängt ihre Signale unabhängig von der Richtung; bei ähnlicher Reichweite ist die vertikale Öffnung etwas größer als bei der Stabantenne; die Montage ist vergleichsweise einfach; meine ist über einer stillgelegten Lüftungsöffnung fest verklebt, hat aber positionsbedingt ein paar 'blinde Flecken'.
  3. Foto Web Sektorantenne in Panelbauform: beide obigen Antennen haben eine horizontale Öffnung von 360°, sie schauen ringsherum gleicher­maßen gut. Will man noch größere Entfernungen überbrücken, hilft eine bündelnde Antenne, die es als sog. "Sektorantenne" (mit ca. 90° bis 180° horizontaler Öffnung) oder als "Richtantenne" (mit ca. 60° bis 6° horizontaler Öffnung) gibt; je kleiner der Öffnungswinkel, desto größer die Reichweite; desto schwieriger aber auch das Ausrichten auf den WLAN-Access-Point!
    Verbaut ist eine Antenne mit 35° horizontaler Öffnung in Form eines "Panels". Sie wird über eine Schnellwechselplatte auf einem Dreibein-Fotostativ oder einer Saughalterung (ebenfalls aus dem Fotobereich) durch die Luke auf dem Dach aufgestellt und manuell ausgerichtet. Ein kleines Programm auf Laptop oder Smartphone kann beim Ausrichten helfen (Anzeige der Feldstärke), ist aber selten notwendig.
  4. Foto Technik Zwischen Laptop/Tablet und Antenne ist ein sog. WLAN-USB-Umsetzer vonnöten. Er wandelt das USB- in ein hochfreqentes Antennensignal um (und umgekehrt) und wird gerne - unabhän­gig von seiner Bauform - als "Stick" bezeichnet. Wichtig ist dabei, das Kabel zwischen WLAN-USB-Stick und Antenne so kurz wie irgend möglich zu halten - jeder Dezimeter Kabel kostet Reichweite! Die Verlängerung des USB-Kabels kann dagegen problemlos erfolgen (fünf Meter sind normal, bis zu dreißig Meter sind mit speziellen Kabeln möglich).
    Bei der Panel-Bauform der Richtantenne kann der USB-WLAN-Umsetzer direkt im Anschlussraum untergebracht werden. Das schont das g'starrige Antennenkabel und ergibt eine kompakte, einfach zu handhabende, obendrein (weitgehend) wetterfeste Einheit.
    Um in der Lady Grey das Umstecken der unhandlichen, starren Antennenkabel zu umgehen, sind beide Antennen mit ihren eigenen WLAN-USB-Sticks versehen. Das 'richtige' USB-Kabel kann (im einfachsten Fall) direkt an Laptop oder Tablet angeschlossen werden.
  5. Foto Technik Reiserouter: Sollen sich mehrere Endgeräte (Laptop/Smartphone/Tablet) die 'richtige' Antenne teilen, gibt es zwei Möglichkeiten: zunächst kann eines der Geräte (meist der Laptop) als eigener Router konfiguriert werden. Einerseits mit der leistungsfähigen Außenantenne verbunden, stellt er andererseits (meist über das interne WLAN-Modul) einen WLAN-Acceess-Point für die restlichen Geräte zur Verfügung - dazu muss er jedoch die ganze Zeit laufen.
    Wesentlich komfortabler ist hingegen, einen eigenständigen, unabhängigen WLAN-Access-Point einzurichten, der seinerseits alle Endgeräte über ein 'internes' WLAN-Netz versorgt. Dieses Teil wird als 'Reiserouter' bezeichnet, läuft mit Bordspannung (12Vdc) und kann dank geringer Größe überall montiert werden (Elektrosmog beachten und Abschalteinrichtung vorsehen!). Auf diese Weise kann jeder angemeldete User die Vorteile der zentralen Antenne nutzen und sich völlig frei und kabellos im Umkreis des eigenen WLAN-Access-Points bewegen.

Neben dem o.g. ebook ist auch die Internetseite von www.wlan-shop24.de sehr informativ und hilfreich bei der Auswahl (und Lieferung EMOTICON) der richtigen Gerätschaften.

Noch ein Wort zur Antennen-Montage: Stabantennen sollten abnehmbar (oder klappbar) sein, Richtantennen müssen auf den Access-Point ausgerichtet werden. In beiden Fällen ist also eine ebenso sachgerechte EMOTICON wie praxistaugliche Montagelösung gefragt. Muss eine Antenne erst 'stundenlang' montiert werden, bleibt sie besser gleich zu Hause! Eine Lösung mit Schnellwechselplatten aus dem Fotobereich hat sich prima bewährt. Die Montagefüße sind - abhängig von der Einsatzsituation - im Handumdrehen angeklipst: sei es Stativ, Saugnapf oder stabile Autohalterung. Vieles davon ist ja eh an Bord ...

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